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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Amazon hat sich mit dem Fintech-Unternehmen Banxware und der Hypo-Vereinsbank zusammengetan, um deutschen Händlern, die auf seiner Plattform verkaufen, Kredite von bis zu 5 Millionen Euro zu gewähren. Damit löst Amazon seine bisherige Partnerschaft mit ING Deutschland ab. Die Zusammenarbeit bietet über Banxware eine sofortige Finanzierung für kleinere Beträge (1.000 bis 250.000 Euro) innerhalb von 24 Stunden, während größere Kredite von der HVB innerhalb von drei Werktagen bearbeitet werden. Die Partnerschaft verschafft den Unternehmen Zugang zu rund 47.000 deutschen Amazon-Verkäufern. Banxware meldet monatliche Kreditanfragen von über 100 Millionen Euro und nähert sich der Gewinnzone.
Die Europäische Kommission hat eine eingehende Untersuchung gegen den chinesischen Turbinenhersteller Goldwind eingeleitet, da sie befürchtet, dass China unlautere Subventionen gewährt hat, darunter Zuschüsse, Steuervergünstigungen und Finanzierungen. Die Untersuchung könnte zu Geldstrafen in Höhe von bis zu 10 % des Umsatzes führen und ist Teil der umfassenderen Bemühungen der EU, ihre Branche für erneuerbare Energien vor subventionierter Konkurrenz aus dem Ausland zu schützen.
Ein US-Gesetzgeber berichtete über die Entdeckung von Hunderten von Konten bei der Credit Suisse, die mit Nazis in Verbindung stehen, und hob dabei Bedenken hinsichtlich der Einhaltung von ESG-Kriterien und Bankvorschriften hervor.
Der irische Finanzminister Simon Harris wird am 29. April in Dublin den Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität 2026 offiziell eröffnen. An der Veranstaltung werden über 60 Branchenführer teilnehmen, darunter der Generalsekretär von INTERPOL und Vertreter von Europol. Es werden fast 1.000 Führungskräfte, politische Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden erwartet. Der Gipfel konzentriert sich auf Diskussionen über die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung der Finanzkriminalität, AFC und Betrugsbekämpfung während der irischen EU-Ratspräsidentschaft.
Der DAX-Index zeigte am Dienstag eine Seitwärtsbewegung, überschritt kurzzeitig die 25.000-Punkte-Marke und gab dann wieder nach, während Gold deutliche Gewinne verzeichnete. Der Markt erholte sich von dem starken Rückgang am Freitag, wobei Analysten darauf hinwiesen, wie wichtig es für die Stabilität sei, die 25.000-Punkte-Marke zu halten. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte Pläne zur Umsetzung einer kapitalgedeckten Rentenreform in diesem Jahr an, die voraussichtlich erhebliche Kapitalströme an den deutschen Aktienmarkt lenken und dem DAX langfristig positive Impulse verleihen wird.
Die UBS meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Nettogewinn stieg um 53 % auf 7,8 Milliarden US-Dollar, und das verwaltete Vermögen überstieg erstmals 7 Billionen US-Dollar. Die Bank übertraf die Erwartungen der Analysten und macht gute Fortschritte bei ihrem Integrationsprozess, wodurch erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden konnten. Die UBS plant, die Dividenden zu erhöhen und Aktienrückkäufe durchzuführen, während sie trotz schwächerer Ergebnisse im Schweizer Bankgeschäft eine starke Performance im Vermögensverwaltungsgeschäft vorweisen kann.
Christian Bruch, CEO von Siemens Energy, kündigte eine Investition in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar in US-amerikanische Betriebe an, wodurch 1.500 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, um die Nachfrage nach KI-Rechenzentren zu decken. Gleichzeitig forderte er mehr politische Stabilität von der Trump-Regierung und verwies dabei auf Herausforderungen durch die Einstellung von Offshore-Windprojekten und unvorhersehbare Zollregelungen.
Die indischen Finanzmärkte legten nach der Bekanntgabe eines Handelsabkommens mit den USA, das eine Senkung der Zölle von 50 % auf 18 % vorsieht, kräftig zu. Das Abkommen soll ausländische Investitionen ankurbeln, geopolitische Risiken beseitigen und großen indischen Konzernen wie Adani und Reliance zugutekommen. Während die Märkte positiv reagierten, warnen Handelsexperten, dass die Details noch unklar sind, und mahnen zur Zurückhaltung beim Optimismus.
Die Gold- und Silberpreise erholen sich nach den starken Rückgängen seit Freitag deutlich. Gold erreichte 4937 US-Dollar pro Unze (6 % höher) und Silber 87,91 US-Dollar (11 % höher) nach den jüngsten Tiefstständen. Die Rückgänge wurden auf die Stärke des Dollars und spekulative Verkäufe zurückgeführt, aber laut Analysten bleiben die Marktbedingungen für anhaltende Preisschwankungen günstig.
Das Ranking der FMH-Finanzberatung zeigt die besten Anbieter für Renovierungs- und Modernisierungskredite in Deutschland, wobei die Deutsche Skatbank bei den nationalen Banken und die Sparda-Bank Südwest bei den regionalen Anbietern an der Spitze stehen. Die Analyse zeigt Zinssätze von etwa 4 bis 5 % für wertsteigernde Immobilienrenovierungen. Experten empfehlen lange Laufzeiten und eine gründliche Planung, um die Finanzierung für Fensteraustausch, Dämmung und Dachsanierungen zu optimieren.

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